Odaily Planet Daily berichtet, dass Virtual-Asset-Profis und verwandte Unternehmen in Hongkong unerwarteten Änderungen bei den Compliance-Anforderungen ausgesetzt sind. Laut Chen Zhihua, Präsident der Hongkonger Vereinigung der Wertpapier- und Futures-Profis, müssen Antragsteller auf Virtual-Asset-Lizenzupgrades sowie bereits qualifizierte Verantwortliche (RO) an einer von einer einzigen Organisation veranstalteten Virtual-Asset-Regelprüfung teilnehmen. Diese Prüfung ist an die Kurse dieser Organisation gebunden, die Lernmaterialien können nicht frei wiederholt werden, und die Anmeldung sowie technische Unterstützung sind chaotisch. Es wird berichtet, dass diese Anforderung nicht durch offizielle Dokumente oder öffentliche Richtlinien veröffentlicht wurde, sondern nur mündlich oder per einzelner E-Mail mitgeteilt wurde, was Transparenz und Fairness beeinträchtigt. Dieser Schritt erhöht die Compliance-Kosten der Branche, beeinträchtigt die Geschäftsentwicklung und fehlt an einem öffentlichen Konsultationsmechanismus, was die Politikgestaltung ohne Frontfeedback erschwert. Die Hongkonger Vereinigung der Wertpapier- und Futures-Profis empfiehlt, das bestehende zusätzliche 5-stündige kontinuierliche professionelle Weiterbildungsprogramm (CPT) beizubehalten, und fordert die Aufsichtsbehörden auf, die Durchsetzung der Prüfungsanforderung sofort auszusetzen, um eine offene und transparente Konsultation zu gewährleisten und die Politikgestaltung in die Meinungen der Stakeholder einzubeziehen, um Machbarkeit und Marktfairness sicherzustellen.
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