Niederlande erheben ab 2028 eine Steuer von 36% auf unrealisierten Gewinn, Krypto-Assets und Aktieninvestoren stehen vor einer Cashflow-Belastung

Am 13. Februar verabschiedete das niederländische Repräsentantenhaus die “Wet werkelijk rendement box 3” (Wet werkelijk rendement box 3) in dieser Woche, die plant, das Investitionssteuersystem des Landes ab Januar 2028 neu zu gestalten. Das neue System wird die “tatsächlichen Gewinne” der meisten Anlagearten wie Aktien, Krypto-Vermögenswerte, Anleihen usw. mit etwa 36 % besteuern. Das bedeutet, dass Investoren, selbst wenn sie ihre Vermögenswerte nicht verkauft haben, die entsprechenden Steuern jährlich zahlen müssen, solange der Wert der Bücher steigt.

Im aktuellen Rahmen basieren die Steuern stärker auf hypothetischen Renditen, während der neue Antrag stattdessen direkt auf reale Renditen erhoben wird. Diese Änderung gilt als bedeutender Wandel im niederländischen Steuersystem. Für Krypto-Vermögenswerte mit hohen Preisschwankungen kann der Mechanismus der Besteuerung unrealisierter Gewinne erheblichen Liquiditätsdruck verursachen. Einige Mitglieder der Gemeinschaft warnten, dass bei einem Rückgang des Marktes die Anleger nach der Steuerzahlung dem Risiko einer schnellen Erosion der Buchgewinne ausgesetzt sein könnten.

Es ist wichtig zu beachten, dass für Immobilien- und Startkapitalanteile unterschiedliche Regeln gelten. Die oben genannten Vermögenswerte basieren weiterhin auf Kapitalerträgen zum Zeitpunkt des tatsächlichen Verkaufs, aber die entsprechenden Mieten, Dividenden und sonstigen Einkünfte werden im laufenden Jahr weiterhin besteuert. Diese differenzierte Behandlung gilt als Pufferstruktur für langfristige Projekte und die Realwirtschaft.

Um institutionelle Risiken zu verringern, verabschiedete das Parlament außerdem eine Änderung, die den ursprünglichen fünfjährigen Bewertungszyklus auf drei Jahre verkürzt, damit er schneller überarbeitet werden kann, falls offensichtliche Probleme mit dem neuen System auftreten. Gleichzeitig hat die regierende Koalition, bestehend aus D66, VVD und CDA, ebenfalls erklärt, dass sie plane, schließlich auf ein traditionelleres Kapitalertragssteuermodell umzusteigen, das nur auf den Verkauf von Vermögenswerten besteuert, und erwartet, einen Entwurf vor dem Haushaltstag 2028 einzureichen.

Obwohl dieser Übergangsplan voraussichtlich den Cashflow-Druck verringern wird, könnten die Steuereinnahmen der Regierung kurzfristig sinken. Für Investoren werden das politische Spiel und der gesetzliche Fortschritt in den nächsten zwei Jahren wichtige Variablen sein, die die Vermögensallokation beeinflussen.

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