Bitwise CIO behauptet, dass der „allgemeine Winter“ eingetroffen ist: Januar 2025 markiert den Zyklusgipfel, der Bitcoin-Bärenmarkt könnte bereits in der Tiefsee sein

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Bitwise Chief Investment Officer Matt Hougan erklärte in seinem neuesten Forschungsbericht, dass der Kryptowährungsmarkt seit Januar 2025 offiziell in eine Phase des „vollständigen Winters“ eingetreten ist. Diese Phase ist kein gewöhnlicher Rücksetzer, sondern ein tiefer Bärenmarkt, der mit den Jahren 2018 und 2022 vergleichbar ist. Er wies darauf hin, dass die Ursachen für den aktuellen Abwärtstrend in der im vorherigen Zyklus aufgebauten hohen Hebelstruktur sowie in den massiven Gewinnmitnahmen von Langzeitinvestoren liegen.

Der Bericht zeigt, dass trotz eines Anstiegs der institutionellen Beteiligung im letzten Jahr, einer teilweisen Verbesserung des regulatorischen Umfelds und einer kontinuierlichen Erweiterung der Anwendungsfälle für Krypto-Assets die Preise weiterhin schwächer werden. Hougan ist der Ansicht, dass in der Geschichte echte Bärenmärkte oft „die positiven Nachrichten ignorieren“, bis die Hebel vollständig abgebaut sind und der Markt die Blasenbildung hinter sich gelassen hat.

Aus emotionaler Sicht befinden sich mehrere Indikatoren weiterhin im Extrembereich. Die Daten zeigen, dass der Sentiment-Index des Kryptomarktes immer noch nahe an den Höchstständen liegt, was darauf hindeutet, dass Investoren das Risiko noch nicht vollständig verdaut haben. Rückblickend erreichte Bitcoin im Dezember 2017 seinen Höchststand, fiel dann ein Jahr später auf den Tiefpunkt; im Oktober 2021 erreichte er erneut ein Allzeithoch und erreichte im November 2022 den Zyklus-Tiefpunkt. Frühere Winter dauerten durchschnittlich etwa 13 Monate, was einen Referenzrahmen für den aktuellen Zyklus bietet.

Hougan betonte außerdem, dass institutionelle Käufe in gewissem Maße die tatsächliche Marktschwäche verschleiern. Analysen zeigen, dass während des Beobachtungszeitraums ETF- und digitale Vermögensprodukte insgesamt über 74,4 Millionen Bitcoin gekauft haben, was eine starke Unterstützung darstellt. Ohne diese Kapitalpuffer könnten die Bitcoin-Preise theoretisch noch tiefere Rücksetzer erleben.

Der Bericht listet jedoch auch potenzielle Wendepunkte auf, darunter die Wiederaufnahme der globalen Wirtschaftswachstums und damit verbundenes Risikobereitschaft, die Fortschritte im „CLARITY“-Gesetz, frühe Anzeichen für die Nutzung von Bitcoin auf souveräner Ebene sowie die natürliche Erholung durch den Zyklus. Hougan fasst zusammen, dass die aktuelle Stimmung der Endphase des historischen Winters sehr ähnlich ist und möglicherweise die Grundlage für eine nächste strukturelle Erholung legt.

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