Die Jinse Finance berichtet, dass die Kanzlei Burwick Law und Wolf Popper ihre Klage gegen die Memecoin-Plattform Pump.fun ausgeweitet haben und die Solana-Stiftung, Solana Labs, Jito Labs sowie mehrere ihrer Führungskräfte als “Komplizen” benennen. Ihnen werden illegales Glücksspiel, Überweisungsbetrug, Wertpapierbetrug, Diebstahl von geistigem Eigentum und unlizenzierte Geldübertragungen vorgeworfen. In der Klageschrift heißt es, dass diese Plattform ein “Casino-ähnliches” System betreibt, das Geldwäsche, Terrorfinanzierung und sexuelle Dienstleistungen ermöglicht, und dass sie beschuldigt wird, der nordkoreanischen Hackergruppe Lazarus bei der Wäsche von 1,5 Milliarden USD zu helfen. Solana und Jito haben bisher nicht geantwortet. Die Kläger fordern, alle Organisationen und Personen, die an diesem “illegalen Krypto-Casino-Plan” beteiligt sind, zur Rechenschaft zu ziehen.