Interessante Diskrepanz am Markt gerade. Da predigt der eine Analyst vom nächsten großen Crash, während andere längst denken, dass das Top bereits vorbei ist.



Henrik Zeberg, esse Typ mit dem Bericht, dem viele folgen, hat ja seine Rezessions-These schon länger im Umlauf. Damals dachte er, das große Ding kommt Ende 2023. Dann war es August 2024. Jetzt sagt er Oktober. Du merkst das Muster – der Kerl passt ständig nach, wenn die Realität anders läuft. Aber gut, die Kernidee bleibt: Elliott-Wellen, fünfte Phase endet, dann crasht alles. Nach Zebergs Rechnung könnte BTC vorher noch bis 120K laufen, bevor es in eine 60-80% Korrektur geht.

Aber hier wird's spannend: Andere Trader sind sich sicher, dass wir das Top schon gesehen haben. @PhilakoneCrypto zum Beispiel ist überzeugt, der Bullenmarkt ist durch. Bitcoin soll seiner Meinung nach bis Juli 2026 auf 28K fallen. Das ist natürlich ein anderes Szenario als das von Henrik Zeberg, der noch an weiteres Upside glaubt.

Was mich fasziniert: Beide Szenarien bauen auf etablierten Modellen auf. Zeberg nutzt Elliott-Wellen, die seit den 1930ern funktionieren. Der andere Trader sieht einfach die Chart-Signale und denkt, das Spiel ist aus. Wer hat recht? Schwer zu sagen. Die Marktdaten zeigen derzeit 78K, aber das sagt nichts über die nächsten Monate.

Die Realität ist wahrscheinlich: Egal ob Henrik Zeberg recht hat oder die pessimistischen Trader – wir werden es erst im Nachhinein wissen. Bis dahin bleibt es volatil und umstritten.
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