Eine Top-Insider-Strategie in der Krypto-Branche wurde endlich entlarvt, und der zehn-Uhr-Fluch des Wall-Street-Quant-Giganten Jane Street ist zum teuersten Gesprächsthema der letzten Zeit geworden!



In letzter Zeit fragten sich Retail-Investoren, warum der Markt jeden Morgen um 10 Uhr pünktlich in den Abwärtsmodus schaltet. Mit der Offenlegung der Klagedetails wurde diese präzise Algorithmus-basierte Erntemethode nun endgültig bestätigt. Diese Angstschürung, die durch die künstliche Erzeugung massiver Positionen während hochliquider Phasen erfolgt, ist im Wesentlichen eine ausgeklügelte Jagd auf globale Leveraged-Player.

Als diese schwarze Hand aufgrund gesetzlicher Regulierungen ihre Kraft reduzieren musste, brach die lang unterdrückte Bullenstimmung sofort aus. Der plötzliche 10%-Anstieg an einem Tag ist nicht nur eine Preisrückholung, sondern auch eine markante Reaktion auf die Manipulation des Marktes.

Diese gewaltige, fast ästhetische Erholung löste eine kollektive Unruhe bei institutionellen Investoren aus! Der gestrige Nettozufluss von 5,07 Milliarden US-Dollar in den Bitcoin-Spot-ETF war wie ein stummer Schwur – 12 ETFs zogen kein einziges Mal zurück, sondern zeigten eine Einheitsfront beim Aufkaufen.

Als führende Plattformen wie Coinbase begannen, den institutionellen Einstieg in den Bullenmarkt auszurufen, sendeten sie ein klares Signal an den Markt: Obwohl Retail-Investoren auf Social Media noch über Jane Streets niederträchtige Methoden diskutieren, haben die echten Großinvestoren bereits erkannt, dass die schlimmste Phase des Short-Sellings möglicherweise vorbei ist. Die aktuellen Positionen sind nicht nur sicher, sondern könnten sogar als günstig mit Blut bezeichnet werden.

Aus der Perspektive der Handelslogik ist diese V-förmige Umkehr äußerst robust. Obwohl die Preise kurzfristig schnell steigen, deuten On-Chain-Daten und Bewertungsmodelle darauf hin, dass Bitcoin noch nicht an der Blasengefahr angekommen ist und sich sogar in einem Bereich hoher Kosten-Nutzen-Relation für institutionelle Investoren befindet.

Der Rückzug von Jane Street ist vergleichbar mit dem Entfernen eines riesigen Felsblocks vom Vulkan. Die zuvor durch Angst verpasste Liquidität wird nun durch den ETF-Kanal rasant nachgeholt. Solange die Logik der institutionellen Allokation nicht umkehrt, reicht diese Dynamik vom Abverkauf zum Aufkauf aus, um den Markt aus dem vorherigen Abwärtssog zu befreien.

Doch nach dem Rausch sollte man vorsichtig bleiben: Der Markt ist nie ohne Kill-Strategien. Obwohl Jane Street ins Visier genommen wurde, hängen makroökonomische Rahmenbedingungen und regulatorische Schwerter weiterhin über dem Markt. Das CLARITY-Gesetz im April und potenzielle Zollerhöhungen könnten jederzeit für einen Dämpfer sorgen.

Hinzu kommen große Token, die auf Freigabe warten, und der Verkaufsdruck der Miner. Es ist wahrscheinlich, dass der Markt keine gerade Linie nach oben macht. Die aktuelle Erholung ist eher eine emotionale Entladung nach extremem Druck. Wer blind auf den Zug aufspringt und die strukturellen Abwärtsrisiken ignoriert, riskiert, bei der nächsten Volatilitätswelle abgehängt zu werden.

Dies ist der Moment, in dem der Insider bei Wall Street erwischt wurde, und Retail-Investoren können aufatmen. Früher dachten alle, sie hätten Pech oder könnten die Marktdynamik nicht durchschauen. Jetzt wird klar: Es gibt jemanden, der täglich mit Großkundenkapital das Steuer in der Hand hält.

Der unheimliche Verkaufsdruck ist weg, und der Markt wird sich natürlich wieder erholen. Aber noch ist nicht die Zeit, sich zu freuen: Im Krypto-Bereich gibt es keinen Retter. Wenn die großen Player nicht mehr verkaufen, heißt das nicht, dass sie aufhören, aktiv zu sein – sie verbergen nur ihre Strategien besser.

Wir sollten die Kapitalflüsse in ETFs genau beobachten, das ist effektiver als jede Analyse. Man sollte nicht blind auf steigende Kurse setzen, sondern langfristig denken. Im Krypto-Markt gilt: Wer länger durchhält, ist letztlich erfolgreicher als derjenige, der nur schnell Gewinne machen will!
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Discoveryvip
· 1Std her
Vielen Dank für die Informationen und das Teilen, mein Lieber.
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