BlockBeats-Nachricht: Am 5. April postete der CEO von Metaplanet, Simon Gerovich, von der größten Bitcoin- Krypto-Tresor- Firma Japans (DAT), dass die JPX (Japan Exchange Group) eine öffentliche Konsultation gestartet hat und vorerst nicht vorhat, Unternehmen in den Index aufzunehmen, deren „Hauptvermögen aus Kryptowährungen besteht“. Metaplanet respektiert diesen Prozess und erklärt, dass man sich aktiv an öffentlichen Wortmeldungen beteiligen werde.
Metaplanet betonte, dass das Unternehmen mit dem Ziel gegründet wurde, japanischen Anlegern eine transparente und regelkonforme Möglichkeit zu bieten, über an der Tokioter Börse notierte Unternehmen indirekt Bitcoin zu halten. Doch es geht nicht nur darum, Bitcoin anzuhäufen: Im Rahmen des Projekts „Project Nova“ baut Metaplanet aktiv echte Geschäftstätigkeiten auf, investiert in Branchenpartner und treibt damit die Entwicklung des japanischen Bitcoin-Ökosystems voran. Aktuell unterstützen bereits über 216.000 japanische Aktionäre diese Mission.
Metaplanet sagt zu, die konstruktiven Gespräche mit allen relevanten Interessenträgern wie der JPX fortzusetzen, und hofft, dass der Markt Bitcoin sowie die Rolle von Metaplanet in der japanischen Finanzzukunft besser versteht.