BlockBeats-Meldung, 4. April: Laut dem Analysebericht von CryptoQuant gibt es derzeit eine Entkopplung zwischen der Stimmung im Krypto-Markt und den Kapitalströmen: Der Fear & Greed Index befindet sich in einem Extrem-Furcht-Bereich (8–14), aber die Nettozuflüsse in ETFs im März liegen bei über 1 Milliarde US-Dollar; der Coinbase Premium Index bleibt weiterhin negativ, was darauf hindeutet, dass die Beteiligung US-amerikanischer Institutionen noch begrenzt ist. Politische Spannungen mit geopolitischen Schwankungen (Konflikt im Iran) führen zu wiederholten Preisschwankungen; die Marktstrategie tendiert zum Abwarten, während die gesamte Nachfrage langsam nachlässt statt in Panikverkäufen zu münden.
Obwohl Bitcoin seit dem historischen Hoch von 126.000 US-Dollar im Oktober 2025 um etwa 47% gefallen ist, deutlich unter den 85%+ Abstürzen von 2013 und 2017, weist der Analyst Zack Wainwright darauf hin, dass dies ein Zeichen für eine zunehmend reifere Bitcoin-Marktphase ist, in der sich die Schwankungsbreite schrittweise verringert.
Mögliche Auslöser sind unter anderem: Morgan Stanley erhält die Genehmigung für einen Bitcoin-ETF mit niedrigen Gebühren, was einen Einstieg für 6,2 Billionen US-Dollar an Kapital ermöglicht, die von 16k Finanzberatern verwaltet werden, sowie die fortgesetzten Käufe des Strategy STRC Vorzugsaktienprodukts von 44.000 BTC pro Monat, die dem Markt möglicherweise stabile Kauforders liefern. Kurzfristige technische Indikatoren zeigen, dass Bitcoin bei einer Entspannung des Iran-Konflikts möglicherweise auf 71.500–81.200 US-Dollar zurückspringen könnte.
Insgesamt lautet das Fazit von CryptoQuant: Die interne Nachfrage im Bitcoin-Markt schrumpft; die aktuelle Kursstütze hängt davon ab, dass Institutionen-ETFs, Strategy und neue Kanäle weiterhin die Verkaufsdrucklast von Privatanlegern sowie Inhabern großer Bestände absorbieren. (CoinDesk)