Der japanische Finanzgigant SBI kündigte an, in Uniblock zu investieren, eine API, die 300 Blockchains verbindet.

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Der japanische Finanzgigant SBI Holdings stockt den Ausbau seiner Web3-Infrastruktur weiter auf. Das Unternehmen gab am 1. April bekannt, dass es über seinen Digital-Asset-Fonds in das AI-native Blockchain-Infrastruktur-Startup Uniblock investiert hat, um seine strategische Ausrichtung im Bereich Krypto und dezentrale Technologien weiter zu stärken.

SBI investiert in die Blockchain-Infrastruktur Uniblock

Laut der Mitteilung wurde diese Investition über den SBI-Sygnum-Azimut Digital Asset Opportunity Fund umgesetzt, einen Fonds, der sich langfristig auf frühe Investments in Kryptowerte, DeFi sowie Blockchain-Infrastruktur konzentriert. SBI erklärte, Uniblock als Infrastruktur-Schicht löse vor allem das in der Web3-Ökologie langfristig bestehende Problem der „Fragmentierung“, sodass Entwickler nicht jede einzelne Integration verschiedener Chains und Datenquellen vornehmen müssen, sondern sich über eine einzige API mit mehr als 300 Blockchains und 55 Datenanbietern verbinden können.

In einer traditionellen Architektur müssen Entwickler häufig selbst Multi-Chain-Verbindungen, das Umschalten von Datenquellen und Probleme mit der Stabilität handhaben, was die Entwicklungskosten und den Betriebsaufwand erheblich erhöht. Uniblock abstrahiere diese komplexen Prozesse hingegen durch automatisches Routing, Failover und Mechanismen zur Datenstandardisierung und senke so deutlich die Einstiegshürde.

Uniblock Eine API verbindet 300 Blockchains

Die Kerntechnologie von Uniblock besteht darin, die Verbindungs-geschwindigkeit, Kosten und Stabilität in Echtzeit zu bewerten und automatisch die beste Datenquelle auszuwählen. Selbst wenn es bei einem einzelnen Dienstanbieter zu einem Ausfall kommt, kann das System in Echtzeit auf alternative Quellen umschalten, um sicherzustellen, dass die Anwendung nicht unterbrochen wird, und um die Gesamtzuverlässigkeit zu verbessern.

Angesichts des Trends, KI und Blockchain zu verschmelzen, beginnt Uniblock außerdem, KI-gesteuerte Verbindungsansätze einzuführen, etwa einen MCP server, damit KI-Tools direkt Blockchain-Funktionen aufrufen können und eigenständig Datenabfragen sowie -verarbeitung durchführen. Aktuell wird Uniblock von weltweit über 3,000 Projekten und 4,000 Entwicklern eingesetzt und entwickelt sich nach und nach zu einer produktionsreifen Infrastruktur für mehrere gängige Netzwerke und Unternehmen.

Dieser Artikel: Der japanische Finanzgigant SBI kündigt die Investition in Uniblock an, eine API verbindet 300 Blockchains. Erstmals erschienen bei 鏈新聞 ABMedia.

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