US-Medien: Trump plant, den Iran-Krieg als „Sieg“ abzuschließen, möglicherweise die Hormuzstraße-Frage an die NATO zu übergeben

BlockBeatNews

BlockBeats-Mitteilung, 2. April, laut einem Bericht des US-Mediums Politico unter Berufung auf mehrere informierte Personen: US-Präsident Trump plant, in einer landesweiten Ansprache zur Prime Time zu verkünden, dass bei der militärischen Aktion gegen den Iran „alle Ziele erreicht“ seien und der Krieg sich dem Ende nähere.

Die Meldung besagt, Trump werde in seiner Rede den Sieg verkünden und damit den schrittweisen Rückzug der USA aus dem Konflikt vorbereiten. Außerdem wolle er das derzeit drängendste Problem – die Blockade der Schifffahrt durch die Straße von Hormus – den NATO-Verbündeten anlasten und Europa sowie die Staaten am Persischen Golf dazu auffordern, die weiteren Sicherheitsverantwortung zu übernehmen.

Der frühere Chefstratege Trumps, Bannon, sagte, Trump werde betonen, „dass die kurzfristigen militärischen Ziele erreicht“ seien, und könnte in den kommenden Wochen einen Waffenstillstand vorantreiben; zugleich werde er klarstellen, dass das Problem der Meerenge „nicht mehr von den USA gelöst werden“ solle.

Der Bericht weist darauf hin, dass der Iran aktuell weiterhin die Schifffahrt durch die Straße von Hormus einschränkt und damit treibt, dass die internationalen Ölpreise über 100 US-Dollar pro Barrel steigen. Vor diesem Hintergrund suche die Trump-Regierung nach einem „würdigen Ausstiegsweg“, um den Druck in den Umfragen im Inland und die Sorgen der Energiemärkte zu lindern.

Währenddessen übt Trump jüngst anhaltend Druck auf die NATO aus und droht, die Rolle der USA in der NATO neu zu bewerten, ja schließt sogar einen Austritt aus dem Militärbündnis nicht aus. Ein Beamter aus dem Weißen Haus sagte, Trump sei „äußerst unzufrieden“ darüber, dass bestimmte europäische Länder die Bereitstellung von Basen und die Unterstützung des US-Militärs über den Luftraum ablehnen.

Obwohl bereits mehr als 20 Länder ihre Bereitschaft signalisiert haben, sich an den Maßnahmen zur Sicherung der Meerenge nach dem Krieg zu beteiligen, zeigen mehrere europäische Länder Zurückhaltung, sich direkt in den Konflikt hineinziehen zu lassen. Analysen zufolge ist Trumps Vorgehen sowohl ein Druckmittel gegenüber Verbündeten als auch der Versuch, auf militärischer und politischer Ebene für die laufende Nahostkrise eine „Abschluss-Erzählung“ festzulegen.

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