BTC steigt in 15 Minuten um 0,50 %: Zuflüsse der Wale und die Rückkehr der ETF-Nettozuflüsse treiben die Erhöhung der Spot-Nachfrage

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Vom 1. April 2026, 06:30 bis 06:45 (UTC), konnte BTC im kurzfristigen Handel eine Rendite von +0,50% erzielen. Der Preis schwankte im Bereich von 68808,1 bis 69224,2 USDT, die Spanne betrug 0,60%. Während der Phase der Kursschwankung nahm das Handelsvolumen im Markt deutlich zu, die Gesamtaktivität stieg; sowohl die Liquidität on-chain als auch die Liquidität im Handelssystem wurden erheblich verstärkt. Obwohl der Schwankungsumfang begrenzt blieb, stieg das Marktinteresse deutlich an.

Die wichtigste treibende Kraft dieser Kursschwankung war: In großer Menge begannen Walgelder, sich von den Wallets an die Börsen zu verlagern. Das Verhältnis der Wallet-Überweisungen der Wale an Börsen stieg von 0,34 im Januar deutlich auf 0,79 am 28. März und erreichte damit einen neuen Jahreshöchststand. Dies führte direkt zu einem sprunghaften Anstieg der BTC-Zuflüsse an den Börsen. Gleichzeitig wechselte der ETF-Geldfluss von zuvor netto abfließenden Mitteln zu kurzfristig netto zufließenden Mitteln; institutionelles Kapital kehrte in den Spotmarkt zurück. Gemeinsam steigerten sie die BTC-Nachfrage. In dieser Phase lag das Handelsvolumen mehrerer großer Handelsplattformen deutlich über dem Tagesdurchschnitt, was den BTC-Preis kurzfristig wirksam nach oben stützte.

Zugleich verstärkte ein weiterer Anstieg der Long-Hebel im Derivatemarkt die Wirkung. Am Morgen des 1. April stieg die Funding Rate der BTC-Futures kurzfristig an, während sich das Open Interest und das Spot-Handelsvolumen parallel verstärkten. Das spiegelt eine verbesserte Stimmung auf Seiten der Longs wider und trieb den Spotmarkt dazu, die Schwankungen weiter zu verstärken. Zweitens verbesserte sich die Tiefe im Spotmarkt kontinuierlich: Die 200-Bps-Tiefe erreichte 6,14 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 1,1 % im Jahresvergleich entspricht. Die Liquidität war ausreichend, und die Verteilung der Orders auf Kauf- und Verkaufsseite war ausgewogen. Das dämpfte effektiv starke Slippage und ungewöhnlich heftige Preisschwankungen. Ein Teil der langfristigen Wallets aktivierte sich ebenfalls im gleichen Zeitraum für strukturelle Anpassungen, wodurch für das kurzfristige Angebot jedoch noch kein direkter Schock entstand.

Es gilt jedoch zu beachten: Wenn walbasierte Mittel weiterhin in den Markt strömen, könnte dies auf der Angebotsseite kurzfristig unter Druck geraten. Die Richtung der künftigen ETF-Nettozuflüsse hängt ebenfalls von der Entwicklung der makroökonomischen Liquidität ab. Wenn sich die Marktligenzuflüsse verengen oder die ETF-Nettozuflüsse erneut negativ werden, könnte der Preis vor einer schnellen Korrektur stehen. Zusätzlich steigt im Futures-Markt der Anteil der Long-Hebel; sobald sich die Marktlage ändert, könnte dies dazu führen, dass die kurzfristige Volatilität stark zunimmt. Es wird empfohlen, insbesondere die Wal-Überweisungen und die Börsenzuflüsse, die ETF-Geldbewegungen sowie Veränderungen in der Markttiefe im Blick zu behalten. Seien Sie aufmerksam gegenüber extremen Kursverläufen und kurzfristigen Risiken, die durch Veränderungen bei neuen Geldzuflüssen entstehen, und verfolgen Sie weiterhin weitere Markt-Updates in Echtzeit.

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