DeepSeek AI prognostiziert den Preis von Ethereum und Solana im April 2026

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SOL0,84%

Ethereum und Solana stehen beide im Übergang in den April 2026 an einer Art Wegscheide. Nach Monaten mit Verkaufsdruck und uneinheitlichen Erholungen hat es bislang wirklich noch keines von beiden geschafft, festen Boden zu finden.

Und wenn man das mit dem Ausblick von DeepSeek AI zusammenbringt, deutet das auf eine ähnliche Idee hin: Dinge könnten ranggebunden bleiben, sofern sich nicht etwas Bedeutendes ändert. Kein klarer Auslöser, keine starke Überzeugung, und der Markt wartet weiterhin darauf, sich zu entscheiden.

  • Ethereum: Starke Story, aber der Markt kauft sie noch nicht
  • Solana: Mehr Unsicherheit im kurzfristigen Bereich
  • Was ist also die eigentliche Erkenntnis?

Ethereum: Starke Story, aber der Markt kauft sie noch nicht

Derzeit liegt der ETH-Preis bei rund $2,038, was ein großer Rückgang gegenüber den März-Hochs nahe $3,367 ist. Der Abstieg verlief schnell, und seitdem fehlt der Erholung bislang viel Überzeugungskraft. Der Preis driftet immer wieder in denselben Bereich zurück, ohne dass ein klarer Ausbruch in Sicht ist.

Quelle: CoinAnk

Wir haben uns das Ethereum-Chart angesehen, und es ist ziemlich klar, was da passiert. Das Volumen trocknet aus, der RSI steckt in der neutralen Zone, und das On-Balance Volume ist immer noch tief im Minus. Das bedeutet normalerweise, dass Käufer nicht mit viel Überzeugung einsteigen.

Der Ausblick von DeepSeek AI passt dazu. Obwohl im Hintergrund starkes institutionelles Buying stattfindet und große Upgrades wie Glamsterdam und Hegota bevorstehen, kämpft der ETH-Preis immer noch mit ETF-Abflüssen und einer vorsichtigen Stimmung im gesamten Markt.

Quelle: Deepseek AI

Für April wird eine Spanne zwischen $1,800 und $2,400 erwartet. Wenn der ETH-Preis wieder über $2,400 ausbrechen kann, könnte es anfangen, interessanter auszusehen. Aber wenn er unter $2,000 fällt, rückt eine Bewegung Richtung $1,900 oder sogar zurück zu $1,736 wieder in den Fokus.

Solana: Mehr Unsicherheit im kurzfristigen Bereich

Der SOL-Preis befindet sich in einer ähnlichen Lage, wirkt aber aktuell etwas schwächer. Nach dem Rückgang von $148 auf etwa $67 zu Beginn dieses Jahres war der Bounce nicht sonderlich überzeugend. Er steckt seitdem im Bereich um die $82–$83, ohne viel Richtung.

Quelle: CoinAnk

Wenn man sich das Chart anschaut, wirkt es so, als stecke der Markt in einer Schleife fest. Der Preis kommt immer wieder auf dasselbe Niveau zurück, und die Indikatoren vermitteln nicht viel Vertrauen. Der RSI liegt unter 50, das Volumen ist dünn, und das OBV ist immer noch stark negativ. Das weist normalerweise auf eine Zögerlichkeit der Käufer hin.

DeepSeek AI erkennt hier auf beiden Seiten der Story die relevanten Punkte. Es gibt echtes Aufwärtspotenzial mit dem Alpenglow-Upgrade, das Geschwindigkeit und Effizienz massiv verbessern könnte. Zusätzlich nimmt das institutionelle Interesse über ETFs und Aktivitäten rund um reale Vermögenswerte zu.

Quelle: Deepseek AI

Aber gleichzeitig sind die Bedenken nirgendwo verschwunden. Vergangene Ausfälle und der Wettbewerb durch andere Netzwerke bleiben Teil des Bildes, und sie drücken auf den SOL-Preis.

Für April ist eine erwartete Spanne zwischen $75 und $95 angesetzt. Wenn der SOL-Preis über $95 ausbrechen kann, könnte im Anschluss eine Bewegung Richtung $110 folgen. Wenn er jedoch unter $80 fällt, kommt die $67-Marke wieder stärker in den Blick.

Was ist also die eigentliche Erkenntnis?

Wenn man einen Schritt zurücktritt, beschäftigen beide—der ETH-Preis und der SOL-Preis—dieselbe Frage: Der Markt hat aktuell kein starkes Maß an Überzeugung.

Ethereum hat eine starke Story hinter sich, mit kommenden Upgrades und einsteigenden Institutionen, aber der Kurs hat das einfach noch nicht aufgeholt. Solana hat ebenfalls einige spannende Entwicklungen in der Pipeline, muss aber nach den bisherigen Problemen das Vertrauen erst wieder gewinnen.

Im Moment befinden sich beide so in dieser Phase „abwarten, was als Nächstes passiert“. Solange das Volumen nicht anzieht und Käufer wirklich anfangen, einzusteigen, könnten die Dinge langsam bleiben. April könnte zwar etwas Bewegung bringen, aber derzeit sieht es eher nach mehr Seitwärtsbewegung aus.

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