Laut den 1M AI News-Monitoringdaten interpretierte Zhou Hongyi, Gründer von 360, beim Global Unicorn Conference die kürzlich heiß diskutierte „Lobster Heat“ (OpenClaw). Auf die Frage, wann Token (Token) wie Handy-Datenvolumen funktionieren können, sodass es für die breite Bevölkerung gerechter und leichter zugänglich wird, sagte Zhou Hongyi: Das Herzstück des traditionellen Internets ist der Datenverkehr; seine Infrastruktur (z. B. Glasfaser) hat eine nahezu unbegrenzte Kapazität, und wie viel Daten die Nutzer verwenden, steht nur in direktem Verhältnis zu Dauer und Verbrauch. Je mehr Plattformnutzer es gibt, desto niedriger ist sogar die Grenzkosten. Aber KI ist völlig anders. Das Betreiben von KI ist im Kern der Verbrauch von Rechenleistung, die Verarbeitung von Informationen und „intellektuelle Kosten“; es folgt der Logik von Informationsmenge und Energieerhaltung: Je komplexer die Aufgabe und je tiefer die Anforderungen, desto zwangsläufig höher der Verbrauch an Rechenleistung und Ressourcen. Es ist nicht möglich, mit sehr geringem Einsatz Arbeiten mit extrem hoher Komplexität zu erledigen. Token ist die Maßeinheit, um den Verbrauch von Intelligenz und Rechenleistung durch künstliche Intelligenz zu quantifizieren; der Preis pro Einheit ist relativ konstant, und je mehr man davon verwendet, desto höher die Kosten. Daher kann Token niemals so wie Handy-Datenvolumen funktionieren und einen unbegrenzten Paket-Monatsverbrauch ermöglichen.