TSMC-Chef Wei warnt: Chinesische Roboter hüpfen herum, sehen nur gut aus, aber der Kopf ist nutzlos! Der Schlüssel liegt immer noch bei Nvidia!

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Der Vorsitzende von TSMC, Wei Zhe-Jia, sprach kürzlich anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Asia University über die Entwicklung von Robotern und Halbleitern. Er sagte offen, dass es sinnlos sei, nur in China ständig Roboter herzustellen, die herumhüpfen und springen. Das sei nur für die Optik, aber nutzlos. Er betonte, dass der Schlüssel darin liege, die „Gehirne“ der Roboter funktionsfähig zu machen, und wer diese Gehirne herstelle, seien Nvidia, AMD und eine Vielzahl amerikanischer Unternehmen, doch 95 % der Gehirne würden von TSMC gefertigt.

Der Schlüssel zu Robotern liegt in der Verbindung von Sensorik, Rechenleistung und Entscheidungsfindung

Wei Zhe-Jia erklärte, dass die Vorstellung der Öffentlichkeit von Robotern meist auf deren Bewegungsleistung beschränkt sei. In Wirklichkeit beruhe der wahre Kern eines Roboters jedoch auf der umfangreichen Halbleitertechnologie, die dahinter stehe, insbesondere auf der Integration von Sensorik, Rechenleistung und Kommunikation. Er sagte, dass Roboter zunächst die Fähigkeit besitzen müssten, „zu sehen“. Dafür habe die Halbleiterindustrie verschiedene Lichtdetektoren entwickelt, die es Robotern ermöglichen, Licht, Objekte und Positionen zu erkennen und so ein grundlegendes Umweltverständnis aufzubauen.

Neben der visuellen Wahrnehmung sind auch Tastsinn und Temperaturwahrnehmung unverzichtbar. Wei Zhe-Jia wies darauf hin, dass, wenn Roboter mit Menschen interagieren sollen, etwa beim Umarmen oder beim Einschenken von Tee, sie präzise Drucksensoren und Temperatursensoren benötigen. Andernfalls könnten sie Kraft und Temperaturunterschiede nicht richtig einschätzen, was die Praktikabilität und Sicherheit beeinträchtigt. Diese Fähigkeiten werden alle durch Halbleitertechnologie realisiert. Roboter müssen zudem kontinuierlich große Mengen an Informationen sammeln und diese an das „Gehirn“ übertragen, um Aufgaben basierend auf trainiertem Wissen auszuführen.

Wei Zhe-Jia: Chinesische Roboter, die herumspringen, sind nur für die Optik, nutzlos!

Wenn es um dieses „Gehirn“ geht, nannte Wei Zhe-Jia direkt, dass amerikanische Unternehmen weiterhin die zentrale Kontrolle innehätten. Er sagte, dass es sinnlos sei, nur in China Roboter herzustellen, die herumspringen und springen. Das sei nur für die Optik, aber nutzlos. Der Schlüssel liege darin, das Roboter-Gehirn funktionsfähig zu machen, und wer diese Gehirne herstelle, seien Nvidia, AMD und viele amerikanische Firmen, doch 95 % der Gehirne würden von TSMC gefertigt.

Derzeit werden die fortgeschrittenen Rechenchips, die für Roboter und Künstliche Intelligenz benötigt werden, hauptsächlich von US-Unternehmen wie Nvidia und AMD entworfen. Dazu gehören Plattformen wie Nvidia Jetson Thor, die auf der GTC 2026 vorgestellt wurden, eine Edge-AI-Plattform, die Echtzeit-Wahrnehmung, Planung und Steuerung fokussiert.

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